Willkommen bei
Rheinbach hilft e.V.

Einladung zur Mitgliederversammlung von Rheinbach hilft e.V.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder, gemäß § 11 der Satzung vom 08. Dezember 2022 lade ich Sie ganz herzlich zu der diesjährigen Mitgliederversammlung ein.

 


Sie findet statt am:

 

Montag, den 17. April 2024

 

Ort: Remise des Kutschenmuseum Mostert, Koblenzer Straße 4, 53359 Rheinbach

 

 

 

Einlass: ab 18.30 Uhr

 

Donnerstag, 15.2

Partnerschaft des Friedens Rheinbach-Douamont/Vaux e.V.und Rheinbach-Hilft e.V. laden gemeinsam zu Friedensdemo an der Katholischen Kirche St. Martin in Rheinbach ein.

Bereits zum zweiten Mal jährt sich der Beginn dieses furchtbaren Kriegs in der Ukraine.
Um ein Zeichen für den Frieden zu setzen werden die Partnerschaft des Friedens Rheinbach-Douamont-Vaux e.V. gemeinsam mit dem Verein Rheinbach-hilft e.V. eine Friedensdemo veranstalten.
Motto: Miteinander. In Frieden leben.

Der Beginn der Veranstaltung ist Samstag der 24. Februar um 11 Uhr an der Kath. Kirche in Zentrum von Rheinbach, zu der alle Bürger, die auch ein Zeichen für den Frieden setzen wollen, recht herzlich eingeladen. Initiator der Veranstaltung ist der Verein Partnerschaft des Friedens e.V.

Redner werden Bürgermeister Ludger Banken, Stefan Raetz als Vorsitzender der Partnerschaft des Friedens und der Vorsitzende von Rheinbach hilft, Alfred Eich sein.
Hier werden Bilder an Bildwänden von den letzten Touren in der Ukraine gezeigt. Auch wird die vorgeschriebene Schutzausrüstung der Teilnehmer der Hilfstouren und deren Einsatz demonstriert.

Partnerschaft des Friedens und Rheinbach-Hilft gemeinsam für den Frieden
„Was Krieg ausrichtet haben ich an der Front, mit unseren Mitstreiten aktuell bei unserer 10. Hilfsgütertour Life erlebt. Hier gilt auch unser Gedenken der abertausenden Kriegsopfer die der Krieg in der Ukraine bis jetzt gefordert hat. Wir habe viele Tote gesehen.

Stefan Raetz und wir würden und sehr freuen, wenn uns viele Menschen am 24. Februar unterstützen würden.“ so Eich.

Es sind Berichte von geflüchteten Ukrainische Menschen die ihre dramatische Flucht schildern vorgesehen und ein kleiner Chor aus der Ukraine wird singen.
„Für uns ist es wichtig, den geflüchteten Menschen das Signal zu geben, dass sie in Rheinbach willkommen sind. Rechtes Gedankengut hat bei uns keinen Platz. Bitte setzen auch Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ein Zeichen der Solidarität und kommen Sie zur Friedenskundgebung, diesmal auf dem zentralen Kirchplatz in Rheinbach“ konstatiert Stefan Raetz.
Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.

Freitag, 19.01.2024, 18:00
Wir sind in Kiev und fahren weiter zur ukrainisch-polnischen Grenze, die wir hoffentlich gegen 23 Uhr erreichen werden.
Wir alle, Frank, Josch, Manuel, Joel, Andreas und ich, sind froh nach den anstrengenden Tagen wieder zurück fahren zu können.
Alle haben einen super Job gemacht, den Menschen Hilfsgüter gebracht und sich dabei sich selber in schwierigen Situationen im Kriegsgebiet, direkt an der Front, gebracht.
Ohne Jakob, unsern Freund und Chef der Hilfsorganisation in Charkiw, wäre vieles nicht möglich gewesen. Sowohl für die Organisation unserer Touren vor Ort als auch unsere Unterbringung.

Kleiner Hinweis: In den letzten Beiträgen waren teilweise Fotos vertauscht und Namen verfälscht. Dies geschah auf Bitte der lokalen Ansprechpartner.
www.rheinbachhilft.de



Freitag, 19.01.2024, 11:30
Wir sind endlich auf der Rückfahrt von Charkiw.
Es gab eine Verzögerung von 4 Stunden weil gestern der Ölfilter an unserem Bus abgerissen war. Jakob und unser Team haben den Schaden beheben können. Zudem haben wir auch noch ein neues Ersatzrad bekommen.
Um 10 Uhr startete die Rücktour. Fahrzeit mit Fahrerwechsel ca. 36 Stunden. 6 Fahrer an Bord.
Als Vorsitzender bin ich mächtig Stolz auf unser Team das in den letzten Tagen, fast jede Herausforderung meisterte.
Die Verantwortung für diese Tour haben sich Andreas und ich geteilt. Unser Dank gilt der ganzen Mannschaft.

www.rheinbachhilft.de

Donnerstag 18.1.24
Alfred berichtet von der Tour:
Nach einer verhältnismäßig ruhigen Nacht mit wenig Alarmen war der Start um 7.00 Uhr.
Mit dem Passat, unserem Bus und dem 19 Tonnen Löschfahrzeug der Stadt Rheinbach ging es Richtung Charkiw. Unser Bus war mit warmen Decken Kleidung, medizinischem. Material und Lebensmitteln beladen.
Zusätzlich hatten wir die Kinder Geschenkpakete der Rheinbacher Firma Opentext und deren Mitarbeitern an Bord, die an Kinder in Kupjansk gehen.

Bei eisigen Temperaturen erreichen wir den Kontrollpunkt vor Kupjansk. Hier mussten unsere schusssicheren Westen und Helme anziehen und hatten ein stückweit Militärbegleitung.
Auf der letzten Strecke hatten wir heftige Einschläge vor Kupjansk.

Bei der Ankunft auf dem Platz vor dem zerstörten Museum wurden wir von Andre, Bürgermeister und Kommandant von Kupjansk und seiner Mannschaft herzlich begrüßt.
Alles drehte sich um das von der Stadt Rheinbach gespendete Löschfahrzeug das von unserem Manuel, unterstützt von Andeas als Übersetzer, fachmännisch den zukünftigen Helfern erklärt wurde.
Immer wieder unterbrochen von Alarmen, Einschlägen und Detonationen in der Umgebung. In nur ca. 1,5 Stunden waren es ca. zwanzig Einschläge, die auch uns sehr belasteten.

Andre hat unsere Mannschaft noch in seinen Unterstand eingeladen.
Wir haben ihm und seiner Mannschaft die herzlichsten Grüße der Stadt Rheinbach, der Verwaltung und der Feuerwehr ausgerichtet.

Andre bedankte sich bei Rheinbach-Hilft und der Stadt Rheinbach für die grossherzige Spende, die viele Leben retten kann.

Auf dem Rückweg nach Charkiw stoppte Jakob vor einer Ruine eines frühren Cafes, in dem 50 Menschen, die sich dort nach einem Begräbnis versammelt hatten, durch russische Raketeneinschlag ums Leben kamen. Die Grausamkeit der Russische Armee ist unbeschreiblich.
Zurück in Charkiw wurden wir wieder mit Raketenalarm begrüßt. Gestern ist hier in Charkiw am Bahnhof eine Rakete eingeschlagen und hat sechzehn Menschen getötet und viele schwer verletzt.
Stunden vorher hatten wir hier Hilfsgüter ausgeladen.
Am heutigen Abend noch ein Schaden an unserem Bus, der unserer für morgen geplante Rückfahrt nach hinten schiebt. Der Bus muss morgen erst in die Werkstatt.


Mittwoch, 17.1.24, 6:00.
Alfred berichtet von der Tour:
Guten Morgen.
Es sind 6.30 Uhr. Wir hatten eine ruhige Nacht.
Gestern Abend haben im Lager die beiden Busse entladen. Das hat noch bis zum späten Abend gedauert. Das Löschfahrzeug wird heute entladen. Unterwegs wurden aus Sicherheitsgründen die Handys abgeschaltet damit keine Ortung im Bereich Charkiw mehr möglich ist.
Da nicht alle bei Jakob untergebracht werden konnten sind ein Teil der Mannschaft in einer nahegelegenen Unterkunft untergebracht worden.
Wir werden heute den Präsident der Region Charkiw treffen und das Löschfahrzeug und den PKW übergeben.
Heute morgen kommen die Ärztinnen des Krankenhauses im Lager med. Material holen.
Zudem werden wir noch eine Klinik beliefern. Das Wetter ist nicht auf unserer Seite.


Dienstag, 16.1.24, 18:00.
Alfred berichtet von der Tour:
Nächste Herausforderung.
Unser Bus ist mit einem total zerstörten Reifen mitten in der Pampa liegen geblieben im Stockdustern bei Schnee und Kälte.
Andreas und Jakob zeigten vollen Einsatz und bockten den vollen Bus mit Wagenheber auf und wechselten das Rad aus.
Paul hat den PKW- Transporter mit dem Passat abgeholt. Dabei hat das Radlager am Passat dem Geist aufgegeben.
www.rheinbachhilft.de

Dienstag, 16.1.24, 12:00.
Alfred berichtet von der Tour:
Der zweite Tag startete um 6 Uhr mit Frühbesprechung und Briefing für den Tag.
Die Nacht war verhältnismäßig ruhig.
Am Morgen gab es eine Freigabe für die Fahrt in Richtung Charkiw nach Einschätzung der Sicherheitslage durch die Behörden. Leider sagt das nichts über die zu erwartenden Aktivitäten im Kriegsgebiet aus.
Das Team ist hochmotiviert.
Das Löschfahrzeug ist mit Manuel und Frank kurz vorher in Richtung Charkiw gestartet.Sie brauchen länger da alle 200 Km getankt werden muss. Das Fahrzeug fasst nur 60 L. und
verbraucht 35 L. auf 100 km. Der Gesamtverbrauch des Fahrzeug bei der Tour ca. 850l.

Jakob, Andreas und ich starten etwas später mit dem ersten Bus in Richtung Charkiw und im zweiten Bus sitzen fahren Josch und Joel.
Der Autonhänger holt Paul mit dem Passat in Liwiv ab und kommt damit auch nach Charkiw.
Auf der Fahrt gibt es hier und da Alarme.
Heute Abend weitere Infos.



Dienstag, 16.1.24, 7:00.

Wir sind wieder Unterwegs
Alfred berichtet von der Tour:
Die erste Etappe mit ca.27 Stunden und 1500 Km liegt hinter uns.

Der erste Tag startete am Montag kurz nach Mitternacht und führte unseren Konvoi Richtung Polen und über die Ukrainische Grenze, die wir gegen 0:00 Uhr heute passierten.
Mit mir zusammen fährt Andreas Klassen einen alten VW Passat  der, beladen mit Hilfsgüter, der in der Ukraine bleibt.

Unser Bus wurde von unseren jungem Freunden Josch und Joel gefahren, beladen mit medizinischem Material und Decken.
Das von der Stadt Rheinbach gespendete grosse Löschfahrzeug fahren unsere erfahrenen Mitglieder Frank Cremer und Manuel Nägelein die Ukraine, ebenfalls beladen mit Hilfsgütern.
Bei eisiger Kälte erreichten wir gegen 1.30 Uhr unsere Übernachtungsstelle in Luzk, 100 km hinter der Ukrainischen Grenze.


Morgen teilt sich die Truppe.

Jakob und Andreas werden nach Liviv fahren um einen von uns gespendeten Fahrzeugauflieger abzuholen und dann in das 1000 Km entfernte Charkiw zu bringen.
Die anderen Fahrzeuge werden sich morgen früh um 6 Uhr direkt Richtung Charkiw (40km von der Russischen Front) auf den Weg machen.


In Charkiw ist zur Zeit Pflicht, schusssichere Westen und entsprechende Helme zu tragen und wir warten noch auf die Freigabe, ob wir überhaupt nach Charkiw dürfen.

Liebe Mitglieder und Freunde,
unser Schriftführer Manfred Böttcher hat sich aus persönlichen Gründen leider entschlossen, den Vorstand zu verlassen.
Manfred hat den Verein von Anfang an mit aufgebaut und nicht nur dafür gesorgt, daß die ersten 113 Mitglieder sauber verbucht wurden, sondern auch dafür, daß unsere Mitglieder und Freunde einen verlässlichen Ansprechpartner hatten.
Wir danken Manfred für seine Zeit, sein Engagement und, vor allem, seine konstruktive Arbeit im Vorstand.
Seine Nachfolgerin wird, zunächst übergangsweise, Astrid Wonnemann aus Flerzheim, die sich in der Vereinsarbeit im Tierschutz einen Namen gemacht hat.
Auf der Mitgliederversammlung im Februar wird sich der neuere Vorstand dann zur Wahl stellen.  



 

Liebe Mitglieder, Freunde, Helfer und Unterstützer,

Wir möchten Euch in dieser besinnlichen Zeit Frohe Weihnachten wünschen.

Euer Einsatz hat dazu beigetragen, dass wir als Verein einen nachhaltigen Unterschied für diejenigen machen konnten, die in der Ukraine von Krisen und Herausforderungen betroffen sind. Eure Solidarität, eure Spenden und eure aktive Teilnahme an unseren Projekten haben Hoffnung und Hilfe in die Region gebracht.

Für das kommende Jahr hoffen wir auf eine Fortsetzung unserer wichtigen Arbeit. Gemeinsam können wir weiterhin dazu beitragen, das Leid zu lindern und Hoffnung zu schenken. Möge das neue Jahr für euch persönlich erfüllt sein von Erfolg, Glück und vor allem Gesundheit.

Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!

Mit herzlichen Grüßen,
Der Vorstand von Rheinbach hilft:
Alfred Eich
Manfred Böttcher
Andreas Klassen
Christoph Hein


„Rheinbach hilft“ hat Geburtstag

Liebe Mitglieder und Freunde von Rheinbach hilft,
vor einem Jahr, am 8. Dezember 2022, wurde unser Verein aus der Taufe gehoben. Wir werden jetzt ein Jahr alt und aus den kleinen Anfängen wurde mit Eurer Unterstützung eine große Organisation.
Wir wollen den ersten Geburtstag ein klein wenig feiern.
Hierzu laden wir alle Mitglieder und Freunde und Unterstützer und die, die es werden wollen, am 09.12.2023 in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr in unser Spendenzentrum, der alten Pallotti Kirche, zu einem kleinen Empfang ein.
Der Jahreszeit entsprechend mit Glühwein und Weihnachtsgebäck.

Gleichzeitig sammeln wir wieder Hilfsgüter und Spenden.
Einzelheiten hierzu finden sie auf unserer Homepage und in den Medien.

Wir freuen uns, alle begrüßen zu können.
Der Vorstand von Rheinbach hilft:
Alfred Eich
Manfred Böttcher
Andreas Klassen
Christoph Hein

„Rheinbach hilft“ startet große Weihnachtsammelaktion

 

Rheinbach-Hilft
sammelt am 2., 9., und 16 Dezember in der Pallottikirchen von 10 – 11 Uhr.

Am 2., 9. und 16. Dezember starten wir eine große Weihnachtssammelaktion in der Rheinbacher Pallottikirche.
Gesammelt für den Weihnachttransport werden:
– Bettwäsche, Daunendecken, Bettdecken Kopfkissen, Guterhaltene oder neue Haushaltsgegenstände.
– Med. Produkte und Gehhilfen, Pflege und Hygienemittel aller Art,
– Isomatten, Schlafsäcke,
– Stromgeneratoren,
– Kinderspielzeug (keine Bücher
– Lebensmittel alles Art (keine Gläser). Besonders werden Süßigkeiten aller Art geschätzt, da die noch vor Weihnachten zu den Kindern in den Dörfern im Kriegsgebiet gebracht werden. Aber auch Schulsachen, Stifte und sonstiges sind auf der Wunschliste der Kinder.

Für die Durchführung der Transporte und für den Kauf von Hilfgütern vor Ort bitten wir um Spenden unter:
IBAN: DE25 3705 0299 0045 0770 27
BIC: COKSDE33
Kreissparkasse Köln

 

Wir suchen Fahrzeuge!

Für die Ukrainehilfe suchen wir fahrbereite Fahrzeuge, Kleine Busse oder PKW.
Mit diesen Fahrzeugen sollen in der Ukraine Menschen aus den Kriegsgebieten evakuiert werden.
Die Fahrzeuge dienen ausschließlich der humanitären Hilfe und sind nicht Teil der Kriegshandlungen.
Wir holen die Fahrzeuge auch gerne ab, TÜV und Alter sind nicht wichtig.  
Bitte alles anbieten!

Danke!


Drei Seiten über Rheinbach hilft in „Mein Rheinbach 2023 2024“ ab Seite 12.
Herzlichen Dank an Redakteur Frank Engel-Strebel und das Blickpunkt Stadtmagazin!
Das ganzen Heft gibt es hier:
https://wi-paper.de/show/63473eec6c27/epaper

 

Danke!

Unser heutiges Dankeschön geht die Firma Klein aus Biebergemünd.

 

Die Firma Klein aus Biebergemünd hat uns eine grosse Spende übergeben.
Ca. 200 neue Beleuchtungen und Ersatzröhren, wie sie über Krankenbetten zu finden sind wurden unserem Logistik Chef Andreas Klassen und 2.Vorsitzenden, übergeben.
Rheinbach hilft bedankt sich bei den Inhabern und Detlef Baron von der Fa. Klein für die Spende die bei unserer nächsten Ukraine Tour nach Charkiw mitgenommen wird

Danke!

Unser heutiges Dankeschön geht an die Gruppe Klezmer und Co, die am letzten Samstag Kath. Kirche St. Martin ein Konzert gestaltet hat.
Die Gruppe um Willi Walbröhl hat entschieden, einen Teil der eingenommenen Spenden an uns zu spenden.
Wir danken herzlich für 270€

Verein „Rheinbach hilft“ bedankt sich für großzügige Spende bei der Stadt Rheinbach.

Dankesurkunde und Holzrelief aus dem Kriegsgebiet um Charkiw

überreicht.

Bereits seit den ersten Kriegstagen in der Ukraine sind Andreas Klassen und Alfred Eich im Einsatz um die notleidende Bevölkerung in der Ukraine mit dem nötigsten zu Versorgen. Hierzu zählen auch Krankenhäuser und Kinderheime. Seit Ende 2022 besteht der neu gegründete Verein „Rheinbach-Hilft“ unter Führung von Alfred Eich, der mit 17 Mitgliedern gestartet ist und heute fast 120 Mitglieder zählt.

Hier werden für das Projekt Ukraine Hilfe dringend Spenden gesucht.

Über eine sehr große Spende konnte sich der Verein vor wenigen Wochen freuen. Durch die Vermittlung der Rheinbacher Feuerwehr und der Stadt Rheinbach konnte der Verein “Rheinbach-Hilft“ zwei ausgemusterte Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge übernehmen, die dann durch den Verein persönlich nach Charkiw, Bereich Kupjansk gebracht wurden. Sie Schlüsselübergabe durch Bürgermeister Ludger Banken an den Verein fand im Rahmen einen Straßen Aktion statt. 

In den Fahrzeugen war noch Stauraum der mit medizinischen Spenden beladen wurden und im Krankenhaus in Kupjansk übergeben wurden.

Urkunde und Holzrelief übergeben

„Unser besonderer Dank gilt Bürgermeister Ludger Banken, der ersten Beigeordneten Daniela Hoffmann und der Leitung der Feuerwehr, Stadtbrandmeister Jörg Kirchhartz, die dafür Sorge getragen haben das wir die dringend benötigten Fahrzeuge in die Ukraine bringen konnten“ so Eich.

Bei einem Treffen von Andreas Klassen und Alfred Eich im Rathaus, bei den auch der Leiter der humanitären Hilfe vor Ort in Charkiw, Jakob Syzoniatnykov zu gegen war, übergab der Verein eine Holzrelief von dem Bürgermeister und Kommandeur von Kupjansk, Andrij Besin, acht Kilometer von der Russischen Grenze. Außerdem hatte Jakob S. eine Dankesurkunde für die Spender mitgebracht.  Nach Kupjansk hatten Andreas Klassen, Frank Kremer und Alfred Eich die Feuerwehrfahrzeuge gebracht. Hier waren die Akteure unter Beschuss von der russischen Seite gekommen.

„Da hatten wir zum ersten Mal richtig Angst trotz schusssicherer Bekleidung. Aber wir sind mit Gottes Hilfe von da wieder gesund zurückgekommen“ berichtete Andreas Klassen.  

Großen Dank an die Rheinbacher Verwaltung

Jakob ist der Koordinator unserer Hilfe und hat bei seinem Besuch Hilfsgüter vom Lager in der Pallottikirche mit nach Charkiw genommen.

Er schilderte eindrucksvoll die aktuelle Lage in Charkiw und Kupjansk

und von der schwierigen Situation für die Helfer vor Ort.

Großen Dank richtete er ausdrücklich an die Stadt Rheinbach die mit ihrer großzügigen Spende dazu beigetragen hätte Menschenleben zu retten. Dabei sei Rheinbach-Hilft ein wichtiges Bindeglied uns aktiver Unterstützer aller Hilfsmaßnahmen.

Bürgermeister Ludger Banken bedankte sich bei den Anwesenden für ihre ungemütliche humanitäre Hilfe und sicherte weitere Unterstützung zu.

Bereits einen Tag später startete Jakob auf die 2500 km lange Rückfahrt nach Charkiw.

Rheinbach-Hilft sammelt am 2., 9., und 16 Dezember in der Pallottikirchen von 10 – 11 Uhr.

 

Der Vorstand stellt sich vor

v.l. Manfred Böttcher, Andreas Klassen, Alfred Eich, Christoph Hein
v.l. Manfred Böttcher, Andreas Klassen, Alfred Eich, Christoph Hein
1. Vorsitzender<br>Alfred Eich
1. Vorsitzender
Alfred Eich
stellv. Vorsitzender<br>Andreas Klassen
stellv. Vorsitzender
Andreas Klassen

Kassenwart
Christoph Hein

Schriftführerin Astrid Wonnemann

 

Wir wollen nicht nachlassen zu helfen.

Weder hier, noch in der Ukraine und auch woanders..

 

Wir sammeln weiterhin.

 

Wenn Sie Ihre Spende nicht mit einem besonderen Vermerk kennzeichnen, entscheiden unsere Helfer wohin Ihre (Sach-) Spende geht.

IBAN: DE25 3705 0299 0045 0770 27
BIC: COKSDE33
Kreissparkasse Köln

Verwendungszweck
Spende,
Spende Ukraine

Für eine Spendenbescheinigung bitte die Adresse zusätzlich mit im Verwendungszweck mit angeben. Sollte das Feld zu klein sein, dann einfach eine E-Mail mit der Adresse und dem Hinweis auf eine Spendenbescheinigung an: Christoph Hein schicken.
Für Spenden unter 300€ reicht der Kontoauszug als Beleg für die Steuer.

stellv. Vorsitzender<br>Andreas Klassen
stellv. Vorsitzender
Andreas Klassen